Automorphe Funktionen und indefinite quadratische Formen by H. Maaß (auth.)

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Beyond Morphology: Interface Conditions on Word Formation (Oxford Studies in Theoretical Linguistics)

The phenomena mentioned via the authors diversity from artificial compounding in English to contract alternations in Arabic and complementizer contract in dialects of Dutch. Their exposition combines insights from lexicalism and dispensed morphology, and is expressed in phrases obtainable to students and complicated scholars.

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W. SCHAAFF. Biegung mit Erhaltung konjugierter Systeme. 80. 10. A. SEYBOLD und H. MEHNER. Dber den Gehalt von Vitamin C in Pflanzen. 60. Inhalt des Jahrgangs 1949: 1. H. MAASS. Automorphe Funktionen und indefinite qlladratisehe Formen. 60. 2. O. H. ERDMANNSDORFFER. Dber Flasergranite und Bollsteiner Gneis. 20. 3. K. H. SCHUBERT. Die eindeutige Zerlegbarkeit eines Knotens in Primknoten. 80. Ferner /iegen vor: 4. K. HOLLDACK. Grenzen der Herzauskultation. 5. K. FREUDENBERG. dingungen. Die Bildung ligninahnlieher Stoffe unter physiologisehen Be- 6.

3. ~ I>=F O die irgendwo konvergieren. Dann ist mit konstantem q;>(s) = [cd1 C1 und C2 + (_1)") 2- + c (1 + (-1)" 2 s 1 - 2S )] 2 X X C(s-r+l) C(s+r-i), - 39- 1p(s) = o. 40 HANS MAASS: § 5. Anwendungen auf indefinite quadratische Formen. Es sei @3 eine symmetrische m-reihige Matrix mit rationalen Zahlen als Elementen und f der Spaltenvektor mit den Komponenten Xv x 2, ... , x m . Den Betrag der Determinante von @3 bezeichnen wir mit S. Ferner sei r' @3r eine indefinite quadratische Form und M(@3, t) das von SIEGEL l eingeflihrte MaB der Darstellungen einer natlirlichen Zahl t durch diese Form.

N) (83) 1=1 gleichwertig sind. Wir losen die Gl. (82) nach den ungestirnten Funktionen auf: -~- ~k (s) Ar = - ;;- 17k (s) = rJt (s) +~. Sj~~=_~ ~: (s), ) j! ~ S - r- 1 2 ~: (S) (84) und erkennen auf Grund der Darstellungen (79), daB ganze Funktionen von s sind. Daraus folgt die IdentWit der unter II, 4 genannten Residueil mit den durch Gl. " und {Jr.. SchlieBlich kann I, 1 auf Grund der Formeln (84) u. (79) nachgewiesen werden. 2. Geht man umgekehrt von einem Funktionensystem I aus, so laBt sich an Hand der notierten Formeln das zugehorige Funktionensystem II leicht konstruieren.

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